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CROSSIG

Signalzeitenpläne

Signalprogramme

Signalzeitenpläne entstehen grafisch: Freigabezeiten ziehen, Phasenübergänge prüfen, Signalbilder kontrollieren – gegen die Zwischenzeiten stets abgesichert.

Grafisch statt tabellarisch

Der Signalzeitenplan wird unmittelbar bearbeitet. Verletzt eine Freigabezeit eine Zwischenzeit, meldet CROSSIG das sofort an der betroffenen Stelle.

Frei definierbare Signalfolgen

Neben den Standardfolgen lassen sich eigene Signalfolgen definieren – etwa Anforderungsbetrieb oder abweichende Übergänge für ÖPNV- und Radverkehrssignale.

Phasenübergänge

Übergänge zwischen Phasen werden erzeugt und geprüft, einschließlich der Sonderzustände Ein- und Ausschalten sowie Übergang aus dem Gelbblinken.

Schema eines Signalzeitenplans mit SofortprüfungSignalzeitenplan mit 90 Sekunden Umlauf für die Signalgruppen K1, K2, K3, F1 und F2, darüber Phase 1, Phasenübergang und Phase 2. Die Freigabe von F1 beginnt 4 Sekunden nach dem Freigabeende von K1, die Zwischenzeitenmatrix verlangt 6 Sekunden. CROSSIG markiert die Stelle im Plan und meldet die Verletzung sofort; der Beginn der Freigabe lässt sich mit der Maus verschieben.PhasePhase 1PÜPhase 2PÜ0102030405060708090t [s]K1K2K3F1F2RotRot-GelbGrünGelbZwischenzeit K1 → F1 verletzt: 4 s statt 6 sCROSSIG meldet es sofort – an der Stelle im Plan.
Freigaben ziehen, Phasenübergänge sehen – Zwischenzeiten werden laufend geprüft.

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